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Philipp
Anmeldungsdatum: 06.02.2010 Beiträge: 6
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Verfasst am: Sa 06.Feb 2010 16:32:58 Titel: Spannungswandler kaputt? |
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Hallo Leute,
ich hab einen Spannungswandler von Traco den TES 1-2412 auf eine Versuchsplatine gelötet. Nun hab ich gedacht ich teste ihn gleich mal, ob er den Lötvorgang überstanden hat. Ich gfeb ihm also + und - und an die Ausgangsseite mein Voltmeter. Das sollte laut Datenblatt 12V anzeigen. es Zeigt aber 20V an, und das bei 24V input. Kann es sein, dass die einen richtigen Verbraucher benötigen, um auf die angegebene Spannung zu kommen? Oder hab ich den beim Löten zerschrotet?
Danke schon im Voraus für die Hilfe. |
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pcprofi

Anmeldungsdatum: 17.02.2008 Beiträge: 1273 Wohnort: Düren
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Verfasst am: Sa 06.Feb 2010 16:53:48 Titel: |
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Hört sich nach letzterem an...
Schaltplan, Foto von der Platine? _________________
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Philipp
Anmeldungsdatum: 06.02.2010 Beiträge: 6
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Verfasst am: Sa 06.Feb 2010 18:43:13 Titel: |
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nunja schaltplan ist irelevant, da der wandler im moment noch allein auf der platine hockt. ich hab nur mit Netzteil und Voltmeter getestet ich hab extra mit lötstation gearbeitet, bei 300°. willst du trotzdem nen Foto sehen? Ach so, noch zur Info: wenn ich die Stromquelle wegnehme zeigt das Voltmeter 10V an und fällt dann ganz langsam ab. Ist da nen Kondensator drin?
edit: Foto kommt noch, hab vergessen Akku von der Kamera zu laden  |
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Philipp
Anmeldungsdatum: 06.02.2010 Beiträge: 6
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Verfasst am: So 07.Feb 2010 08:47:11 Titel: |
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Ich hab heut nochmal den nicht verlöteten Wandler getestet.
Bei dem hat das Voltmeter auch über 17V angezeigt. Die Kurve auf dem Datenblatt, welche die Ausgangsspannungsabweichung bei bestimmten Lasten anzeigt beginnt auch erst bei 20% Last. Ist es möglich dass diese Wandler mind. diese 20% Last benötigen um auf die angegebene Spannung zu kommen? Es wäre schön wenn sich jemand findet, der mir letztere Frage beantworten kann. |
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pcprofi

Anmeldungsdatum: 17.02.2008 Beiträge: 1273 Wohnort: Düren
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Verfasst am: So 07.Feb 2010 09:23:34 Titel: |
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Ohne irgendwelche Informationen wird dir das KEINER sagen können - hochstens soviel, dass viele Buck-Converter ne Grundlast brauchen... _________________
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Philipp
Anmeldungsdatum: 06.02.2010 Beiträge: 6
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Verfasst am: So 07.Feb 2010 09:42:37 Titel: |
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ok, das ist schonmal nen ansatz. Aber welche Informationen außer der Typenbezeichnung die ich im ersten Posting angegeben habe, und unter der man alle Daten findet, sollte denn der Sache dienlich sein können. Ich werde halt probieren ihm nun den Motor, den er antreiben soll als Last zu geben.
Danke für deine Antwort.
Ich denke du hast mich von grundauf falsch verstanden.
Ich wollte hier nciht, dass jemand für mich etwas recherchiert, sondern eine Auskunft von jemandem, der mit diesem, oder Baugleichen Wandlern Erfahrung hat.
Hat sich somit erledigt und könnte dann geschlossen werden. |
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pcprofi

Anmeldungsdatum: 17.02.2008 Beiträge: 1273 Wohnort: Düren
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Verfasst am: So 07.Feb 2010 10:19:11 Titel: |
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Die dinger werden höchstwahrscheinlich eine Grundlast brauchen...
Anstatt aber deinen Gerät evt. damit zu zerstören, würde ich aber vielleicht einen Belastungsiderstand nehmen... _________________
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Philipp
Anmeldungsdatum: 06.02.2010 Beiträge: 6
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Verfasst am: So 07.Feb 2010 11:05:19 Titel: |
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ok danke dir. ich werd es mal probieren.
Ich häng den Motor dran, den er später eh bewegen muss. Wenn er das nicht aushält war er eh falsch.
Danke nochmal |
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Philipp
Anmeldungsdatum: 06.02.2010 Beiträge: 6
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Verfasst am: So 07.Feb 2010 15:25:01 Titel: |
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| ok, hat alles funktioniert. die wandler brauchten tatsächlich eine Grundlast. beim Betrieb des Motors arbeiten sie einwandfrei. Danke für die Hilfe |
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