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ellno
Anmeldungsdatum: 08.02.2010 Beiträge: 3
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Verfasst am: Mo 08.Feb 2010 17:14:00 Titel: LED Energieautark |
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Hallo liebe Foren Gemeinde!
Als völliger Elektronik Laie (kein Troll) bin ich auf der Suche nach jemanden der eine kompente Auskunft geben kann.
Es ist mir bewusst, dass dies ein Expertenforum ist, aber ich versuchs einfach!
Nachdem was ich bisher im Forum gesehen habe, dürfte dies aber möglich sein.
Ich möchte eine möglich kleine LED kurz zum blinken bringen, ABER mit einem autarken Engeriesystem (Generator?) der:
1) möglichst klein ist (so klein wie möglich)
2) den Strom durch Bewegung (schütteln, oder eine Hebelbewegung; drehen nicht möglich) selbst erzeugt.
Kann sowas überhaupt gehen? Und wenn ja, mit welchen Bauteilen?
Danke für die Beantwortung (bin wirlklich völlig dumm auf diesem Gebiet!)!
LG aus Österreich
Norbert |
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pcprofi

Anmeldungsdatum: 17.02.2008 Beiträge: 1273 Wohnort: Düren
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Verfasst am: Mo 08.Feb 2010 17:41:57 Titel: |
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Ja, das ist möglich.
Suche doch mal nach so komischesn Schüttel-Taschenlampen... Da ist im Prinzip genau die Technik drinne, die du benötigst...
Gruß Rainer _________________
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ellno
Anmeldungsdatum: 08.02.2010 Beiträge: 3
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Verfasst am: Mo 08.Feb 2010 17:47:56 Titel: |
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Danke Rainer für die prompte Antwort!
Aber sowas ist mir einfach zu groß.
Gibts das kleiner (den Generator meine ich) und wie nennt man das Ding eigentlich professionell? |
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krautteich

Anmeldungsdatum: 15.09.2007 Beiträge: 207 Wohnort: 99842 Ruhla
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Verfasst am: Mo 08.Feb 2010 18:41:05 Titel: Verkleinerung |
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Sicher läßt sich das noch miniaturisieren, kleinerer Magnet, kleinere Spule, und damit kompaktere Abmessungen.
Nur muss man sich darüber im Klaren sein, dass dadurch die Energieausbeute sinkt und man wohl nicht unbedingt auf industrielle Lösungen zurückgreifen kann, sondern dann do-it-yourself angesagt ist. |
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Sam

Anmeldungsdatum: 13.10.2008 Beiträge: 217
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Verfasst am: Mo 08.Feb 2010 19:31:07 Titel: |
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Ich habe es schon einmal so geschafft:
1. ein paar kleine Magnete in ein Röhrchen geben in das sie gerade so hineinpassen (dass sie sich nicht drehen).
2. Aus dünnem Draht eine Spule um das Röhrchen wickeln und fixieren.
3. An die beiden Enden der Spule einen Brückengleichrichter oder eine Diode anlöten.
4. Die beiden Anschlüsse dieses Gerätes an einen Elko anlöten um den Strom zu puffern.
Jetzt kannst du das Röhrchen schütteln und über die beiden Pole des Elkos ein wenig Strom zapfen.
Das betrifft natürlich nur die Stromversorgung. Mit analogen Taktgebern kennen sich andere besser aus als ich.
Wenn ich mich undeutlich ausgedrückt habe, einfach fragen.
MfG Sam _________________ „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und
die menschliche Dummheit, aber bei dem
Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“
Albert Einstein |
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ellno
Anmeldungsdatum: 08.02.2010 Beiträge: 3
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Verfasst am: Di 09.Feb 2010 14:39:11 Titel: |
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| Danke für die Antworten!! |
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TheBug
Anmeldungsdatum: 20.07.2007 Beiträge: 1332
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Verfasst am: Do 11.Feb 2010 21:21:29 Titel: |
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Also korrekt nennt man so was "Energy Harvesting". Ist noch ein relativ neuer Trend, daher sind die Komponenten noch nicht ganz so leicht verfügbar. Es gibt aber diverse Ansätze um aus diversen Energiequellen genug abzuzapfen um damit dann Sensoren u.Ä. zu versorgen.
EnOcean war ein Vorreiter in dem Business. _________________ Wenn Sie nichts zu tun haben, tun Sie es bitte nicht hier... |
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